Stadt Münster

In den Münsterlandkreisen wird die Notfallseelsorge seit Jahren von der Evangelischen und Katholischen Kirche in ökumenischer Gemeinschaft getragen. In der Stadt Münster wird diese Aufgabe von Ehrenamtlichen aus den Kirchen und den Hilfsorganisationen übernommen. Hier heißt diese Aufgabe Notfallbegleitung.

Die Verantwortlichen der Notfallseelsorge / Notfallbegleitung in der Region sind zusammengeschlossen in der AG Münsterland. Diese kümmert sich unter anderem um die gemeinsame Grundlagenausbildung neuer  ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Der nächste Grundlagenkurs beginnt im Herbst 2018. Interessierte können sich bei Pfarrerin Alexandra Hippchen melden, hippchen@notfallseelsorge-muensterland.de oder bei Pfarrer Jürgen Streuer, streuer-j@bistum-muenster.de.

In der Stadt Münster sorgt ein Trägerkreis von Polizei, Feuerwehr, dem ASB, dem DRK, den GEPS, der JUH, dem MHD und der evangelischen und katholischen Kirche für die Begleitung von Menschen, die unerwartet in eine persönliche Notlage durch den Tod eines oder mehrerer naher Menschen geraten sind. Die Hilfe ist für die Betroffenen kostenlos. Alarmiert wird die Notfallbegleitung in der Regel über die Einsatzzentrale des ASB. Der ASB erhält seine Alarmierung über die Leitstellen von Polizei und Feuerwehr.

Der ökumenische Gottesdienst zum Dank an die Mitglieder in der Rettungskette und zum Gedenken der Verkehrstoten des vergangenen Jahres findet immer am ersten Novembersamstag des Jahres in der St. Lambertikirche statt. Nächster Gedenkgottesdienst ist der 3.11.2018, 15.00 Uhr.

Aktueller Flyer über das System „Münster“: handzettel_nfs_muenster

Die kirchlichen Ansprechpartner/-innen der Notfallbegleitung in der Stadt Münster finden Sie hier >>>


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